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	<title>Découverte Orange</title>
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	<description>Manus Entdeckungstour in Frankreich</description>
	<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:07:42 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Nach unserer Tagen in Biscarrosse ging es dann weiter an der Atlantikküste entlang bis runter nach Biarritz. Nach einer guten Stunde (kostenloser !!) Autobahnfahrt waren wir auch schon im Ort, wo wir erst einmal unser restliches Baguette und Käse auspackten und uns bei Sonnenschein am Sandstrand schmecken ließen. Die Campingplatzsuche gestaltete sich jedoch etwas komplizierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div>
<div id="attachment_670" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-670" title="131" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/131-300x225.jpg" alt="Strand beim Campingplatz in Biarritz" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Strand beim Campingplatz in Biarritz</p></div>
</div>
</div>
<p>Nach unserer Tagen in Biscarrosse ging es dann weiter an der Atlantikküste entlang bis runter nach Biarritz. Nach einer guten Stunde (kostenloser !!) Autobahnfahrt waren wir auch schon im Ort, wo wir erst einmal unser restliches Baguette und Käse auspackten und uns bei Sonnenschein am Sandstrand schmecken ließen. Die Campingplatzsuche gestaltete sich jedoch etwas komplizierter als vermutet, da es so gut wie unmöglich war, einen Campingplatz in Strandnähe, der noch dazu preiswert, schön und sauber sein sollte, zu finden&#8230; etwas außerhalb von der eigentlich Stadt Biarritz in Bidart wurden wir dann auch fündig: Wir haben uns für einen 4*- Campingplatz mit Whirlpool und Dampfbad entschieden, der erstaunlicherweise sogar der billigste Platz weit und breit war..das mit dem Wellness-Center hat sich leider auch nicht allzu sehr gelohnt, denn als wir abends von unseren Unternehmungen heimkamen, hatte das Dampfbad bereits geschlossen und der Jacuzzi hatte &#8220;angenehme&#8221; gefühlte 10 Grad&#8230;da haben wir uns dann doch für die warmen Duschen entschieden (noch dazu weil es an dem Tag doch schon eher kalt war. Vor allem für mich, die die Stunden davor nicht im warmen Neopren eingehüllt war, sondern frierend im kalten Wind am Land saß.)</p>
<div id="attachment_671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-671" title="142" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/142-300x225.jpg" alt="Abendliche Kitesession (leider etwas kalt für Manu ;)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Abendliche Kitesession  (leider etwas kalt für Manu ;)</p></div>
<p>Am ersten Tag im äußersten Süd-Westen Frankreichs überquerten wir auch gleich mal die Landesgrenze zu Spanien, um das viel gelobte San Sebastian mit den eigenen Augen zu bewundern. Leider verfolgte uns die Oddysee, die bereits bei der Campingplatzsuche begann bei unserer Parkplatzsuche weiter. So waren wir doch tatsächlich drei Stunden lang damit beschäftigt uns durch den Großstadtdschungel (mit schrecklich chaotischem Verkehr, dauerroten Ampeln,Hupen am laufenden Band, viel zu engen Straßen für viel zu viele Autos und das schlimmste an allen : bei weitem nicht genügend Parkhäuser !!!) So besichtigten wir also San Sebastian und deren Innenstadt erst einmal ausgiebig vom Auto aus&#8230;bis wir dann doch abends um sieben ein Platz zum stehen gefunden haben (nachdem alle Stadtstrandbesucher wieder gefahren sind). Nun konnte es mit der Erkundung der Großstadt endlich losgehen. (eigentlich habe ich mir unter San Sebastian ein kleines idyllisches Dorf am Meer vorgestellt.. hm&#8230;war dann doch geringfügig größer ;). Glücklicherweise für Maxi und dummerweise für mich hatten die Geschäfte bereits alle geschlossen, aber da wir an dem Tag noch so gut wie nichts gegessen hatten, machten wir uns eben auf die Suche nach einer leckeren Tapas-Bar &#8230; zu unserer gewohnten Essenszeit (also um 10 Uhr abends <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> wurden wir dann auch in einem schönen Restaurant fündig und ließen uns die Tortillas (auf Baguette &#8230; weshalb auch immer..vll. wegen der Nähe zu Frankreich) schmecken, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-659" title="9" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/9-225x300.jpg" alt="Wir mit einer verrückten Französin, die zum Rugby-Derby Biarritz-Bayonne in San Sebastian war..." width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wir mit einer verrückten Französin, die zum Rugby-Derby Biarritz-Bayonne in San Sebastian war... (die Fahne ziert jetzt unseren Zelteingang ;)</p></div>
<p>Ach ja, das BMW-Werbe-Magazin hatte übrigens recht: Die Strecke zwischen St.-Jean-de-Luz und Hendaye zwischen Berg auf der einen Seite und Meeresklippen auf der anderen ist echt der Hammer (wenn auch nicht gerade leicht  zu finden, wie sich herausstellte.)</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-658" title="8" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/8-300x225.jpg" alt="Blick von der tollsten Küstenstraße der Welt :)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Blick von der tollsten Küstenstraße der Welt :)</p></div>
<p>Auch von Biarritz und dessen Stadtstrand (inklusive heißen Surfern&#8230;darunter wir <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> waren wir hin und weg. Eine wunderschöne Stadt, in die wir gerne mal wieder zurück kommen&#8230;</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-661" title="10" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/10-300x225.jpg" alt="Maxi mit Blick auf Biarritz" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Maxi mit Blick auf Biarritz</p></div>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-662" title="11" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/11-300x225.jpg" alt="Manu am Leuchtturm von Biarritz" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Manu am Leuchtturm von Biarritz</p></div>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-663" title="12" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/12-300x225.jpg" alt="Einer der Stadtstrände von Biarritz..." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Einer der Stadtstrände von Biarritz...</p></div>
<p>Unseren letzten Tag an der Atlantikküste verbrachten wir dann in dem Surfer-Paradies Hossegor. So shoppingbegeistert wie dort habe ich Maxi noch nie erlebt, was wohl vor allem daran liegt, dass dort jede bekannte Surf-Klamotten-Marke vertreten ist (Billabong, Quicksilver, Oxbow, Burton,&#8230;). Leider hatte der Fabrikverkauf schon geschlossen (als wir herausgefunden haben, dass es dort einen gibt), weshalb wir es uns stattdessen in einer stylischen Surferbar mit Meerblick bei einer heißen Schoki gemütlich gemacht haben. Danach ging es ins &#8220;Bett&#8221; , genauer gesagt ins Auto. Sitz zurückgefahren, Lehne runter, Schlafsack und ein kleines Kissen - das musste für die nächste (zugegebenermaßen sehr kurze) Nacht reichen, denn um vier Uhr in der Nacht brachen wir dann auch schon wieder auf Richtung &#8220;Heimat&#8221;: Unser nächster Stop: das schöne Orange in der Provence, das ihr mittlerweile ja auch schon etwas besser kennen dürftet, oder?</p>
<p>Nachdem der Arbeitsverkehr um Toulouse, die restliche Müdigkeit, die Käse-Stadt Roquefort (und die wunderschöne Natur in der Region) und ein kleiner Tankstop in Montpellier überwunden war, ging es noch für ein paar Stunden nach Nîmes zum Sightseeing. Kurz vor Arbeitsschluss im Office trödelten wir beide dann auch in Orange ein und verursachten verlängerte Öffnungszeiten (ich hatte scheinbar einfach zu viel zu erzählen). Nach einem vorerst letzten mal leckerem Bekocht-werden bei meiner Vermieterin (mit Weintrauben als Nachspeise, die uns - trotz Weinernte - noch erstaunlich gut schmeckten) ging es dann zusammen mit Oli in unser Stammcafé &#8220;Du théâtre&#8221; auf einem Pastis und einen Sirup.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es dann mit frischen Knofi-Oliven vom Markt und Baguette unterm Arm weiter ans Mittelmeer zu unserer Lieblingsdestination Hyeres. Dort begrüßte uns bereits herrlicher Sonnenschein, sodass wir uns noch einen richtig schönen Strandtag machen konnten (der zugegebenermaßen durch den Wind schon ein bisschen kühl war). Für die Nacht schlugen wir wieder unsere provisorische Schlafstätte im Auto auf, da Gewitter angesagt war und wir für den kommenden Tag auf eine Couchsurfing-Bleibe in Toulon hofften. Die Nacht im mit Bodybord, Handtüchern und T-shirts verhängten Auto gestaltete sich - nach leckerem Salat mit französischem Dressing - bequemer als gedacht, auch wenn das aufs Klo gehen bei Dauerregen doch ein gewisses Problem darstellte (vor allem, weil ich meinen Regenschirm nicht finden kann).</p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-666" title="15" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/15-225x300.jpg" alt="gemütliche Schlafstätte =)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">gemütliche Schlafstätte =)</p></div>
<p>Für die kommenden zwei Nächte haben wir uns dann wieder für unseren beliebten Campeole-Campingplatz (= Camping-Kette, in der wir schon am Genfer See und in Biscarrosse waren) entschieden.Angesichts der Wetterberichtvorhersage mit Gewitter und Dauerregen (das sich glücklicherweise nicht ganz bewahrheitet hat) entschieden wir uns dieses mal für die absolute Luxuscamping-Klasse (zumindest für uns): Statt einem kleinen, nicht ganz so wasserdichtem Drei-Mann-Zelt bezogen wir ein &#8220;Bengali&#8221;. Das ist ein 16 m2 - Zelt mit festem Boden unter den Füßen, Bett, Licht, Strom, voll eingerichteter Küche (mit Gaskochstelle, an der das Nudelwasser nicht über eine Stunde braucht, bis es kocht, und einer kleinen Holzterrasse). Diesen Luxus konnten wir uns allerdings auch nur dank der vergünstigten Nachsaison-Preise leisten. In den kommenden Tagen wird das Wetter hoffentlich, wie vorher gesagt, wieder sonniger, trockener und wärmer, sodass wir noch einmal unser Zelt und die Badeklamotten zum Einsatz bringen können.</p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-665" title="16" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/16-300x225.jpg" alt="Am Strand von Hyeres..." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Am Strand von Hyeres...</p></div>
<p>Bevor wir uns dann wieder auf den Rückweg Richtung Heimat machen, stehen noch Zwischenstopps in Antibes und Monaco in Frankreich und Como in Italien (auf eine Pizza <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> an.</p>
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		<title>Fotos</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sonnenuntergang in Biscarrosse



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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-650" title="2" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/2-300x225.jpg" alt="Maxi mit seinem Kite" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Maxi mit seinem Kite</p></div></p>
<div id="attachment_651" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-651" title="3" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/3-225x300.jpg" alt="Am Strand von Biscarrosse" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Am Strand von Biscarrosse</p></div>
<div id="attachment_652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-652" title="4" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/4-225x300.jpg" alt="Manu in Bordeaux" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Manu in Bordeaux</p></div>
<p><img class="size-medium wp-image-649" title="1" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/1-300x225.jpg" alt="Sonnenuntergang in Biscarrosse" width="300" height="225" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sonnenuntergang in Biscarrosse</p>
<div id="attachment_653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-653" title="5" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/5-300x225.jpg" alt="Auf der Dune von Pyla" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Auf der Dune von Pyla</p></div>
<div id="attachment_654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-654" title="6" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/6-300x225.jpg" alt="Manu in vorderster Front :)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Manu in vorderster Front :)</p></div>
<div id="attachment_655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-655" title="7" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/7-225x300.jpg" alt="Maxi in Bordeaux" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Maxi in Bordeaux</p></div>
</dd>
</dl>
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		<title>Atlantik I</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die 8 Tage mit wenig Schlaf (was teils an dem frühen Arbeitsbeginn lag, teils an unserem Zimmergenossen ;), vieler harter Arbeit mit noch mehr Rücken- und Beinschmerzen und Schnitte in die dreckigen Finger, aber auch leckeren französischen Drei-Gänge-Menüs und Weintrauben frisch vom Strauch geerntet in Villefranche beim Weinernten ging es mit dem verdienten Taschengeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die 8 Tage mit wenig Schlaf (was teils an dem frühen Arbeitsbeginn lag, teils an unserem Zimmergenossen ;), vieler harter Arbeit mit noch mehr Rücken- und Beinschmerzen und Schnitte in die dreckigen Finger, aber auch leckeren französischen Drei-Gänge-Menüs und Weintrauben frisch vom Strauch geerntet in Villefranche beim Weinernten ging es mit dem verdienten Taschengeld auf zur Westküste nach Biscarrosse. Dort entschieden wir uns für den Campingplatz am See statt am Meer.. was sich als nicht allzu klug herausstellte, wie die folgenden Tage zeigten, da der weite weiße Sandstrand doch seinen Reiz hatte. So mussten wir öfters (um nicht täglich zu sagen <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> mit dem Auto fahren, was aber vor allem Maxi Spaß bereitete (das sollte sich in San Sebastian noch ändern, aber dazu später ;). Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten mit den Supermarkt-Öffnungszeiten (komisch, dass um acht Uhr abends schon alle zu haben ?!?) klappte es dann doch ganz gut mit dem kurz vor Ladenschluss noch schnell einkaufen und picknicken bei Sonnenuntergang am Meer. Aber dort war es natürlich auch tagsüber total toll. Kilometerlanger Strand, türkises Wasser, das ganz flach rein ging und ein Kiteboard, das einem Schatten spendete, wenn es nicht gerade über die Wellen hinwegfegte. Aber natürlich nutzten wir auch die Großstadtnähe und machten einen Tagesausflug in das nicht weit entfernte Bordeaux. Eine echt hübsche Stadt mit noch hübscheren Geschäften..die nicht nur mich, sondern - dank dem Quicksilverladen - auch Maxi glücklich machte <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Das mit dem hübschen typisch französischen oder wahlweise stylischem Café müssen wir noch ein bisschen üben, aber zumindest Wlan gab es bei dem örtlichen MC Donalds..aber dafür wurde ich nach dem Bordeauxbesuch mit einem Highlight in der Gegend um Biscarrosse entlohnt. Die Düne von Pyla, der größte natürliche Sandhaufen (Sandspielplatz) Europas mit herrlichen Blick auf dichten Urwald auf der einen Seite und nach langem beschwerlichen Aufstieg (der Monte Caolino ist da nichts dagegen <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> auf der anderen Seite dann den blauen Ozean&#8230; und wenn man (wie wir) ganz besonders Glück hat, muss man nicht nur keine Parkgebühr zahlen (zu spät kommen zahlt sich doch mal aus), sondern kann auch einen einmaligen Sonnenuntergang miterleben und das in erster Reihe (Fotos folgen.. kleiner Hinweis: Wir waren nicht die einzigen Paparazzis am Berg).</p>
<p>Da für Maxi der Wind meist nur zum Drachensteigen an Land ausreichte und ihn nur selten übers Wasser ziehen konnte, entschlossen wir beide uns dazu, uns ein Bodyboard zuzulegen. Jetzt bin auch ich eine cooooole Surferin <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FiDniVHH-cY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FiDniVHH-cY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>So gingen die Tage im wunderschönen Biscarrosse-Plage (wir tagsüber), Biscarrosse-Lac (wir nachts) und Biscarrosse-Ville (wir mit Hunger) schneller vorüber als uns lieb war&#8230;doch die Fortsetzung unseres Atlantik-Surftrips in Biarritz &amp; Co. ist ja nicht die schlechste Alternative&#8230;Fortsetzung folgt <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Weinernte in Villefranche-sur-Saône bei Lyon</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Puh, irgendwie haben wir uns das etwas idyllischer vorgestellt, als wir uns für die Weinernte entschieden haben. Stattdessen: 6:45 aus den Federn (welch Euphemismus für ein gepolstertes Brett Holz ;-), kurzes Frühstück und ab auf den Traktoranhänger. Dann die ersten 2 von täglich 8 Stunden Bücken, Bücken, Bücken. Und dabei in Akkordarbeit Weintrauben mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, irgendwie haben wir uns das etwas idyllischer vorgestellt, als wir uns für die Weinernte entschieden haben. Stattdessen: 6:45 aus den Federn (welch Euphemismus für ein gepolstertes Brett Holz ;-), kurzes Frühstück und ab auf den Traktoranhänger. Dann die ersten 2 von täglich 8 Stunden Bücken, Bücken, Bücken. Und dabei in Akkordarbeit Weintrauben mit einer scharfen (man sieht es unseren Händen deutlich an <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Schere in einen Eimer befördern. Doch zumindest hatte man stets vor Augen, dass es auch noch schlimmer geht: Für 1 Euro mehr die Stunde gab es da noch die Träger, welche die Eimer in einem &#8220;Rucksack&#8221; (=großer Trichter mit zwei Seilen dran) zum Traktor transportierten&#8230;irgendwie entwickelt man im Lauf der Tage einen ganz anderen Respekt für körperlich arbeitende Leute! Doch das ganze hatte auch seine tollen Seiten: Nach jeder absolvierten Reihe an Weinreben gab es ein paar Minuten Pause für die ganze Truppe (zwischendurch sogar mit Baguette, Käse, Schokolade und Wein)&#8230;.und geplagt von Rücken-, Bein-, Handgelenks- und auchsonstalles-Schmerzen im Gras liegend mit Blick über die traumhaften Weinbergen inmitten einer Horde Franzosen zu entspannen ist schon ein wahnsinniges Gefühl! Überhaupt lernte v.a. ich (Maxi) in den 9 Tagen sehr viel über die französischen Leute, Kultur, Sprache usw&#8230; nicht zuletzt beim sowohl qualitativ als auch quantitativ gigantischen Mittag- und Abendessen!!</p>
<p>Falls ihr mal einen Beaujolais des Weinguts Couquard zu Kaufen bekommt&#8230;können wir nur empfehlen. Wir haben uns überzeugt, dass dieser auch qualitativ hochwertig hergestellt wird! (und u.a. beim Testen des &#8220;Paradis&#8221;, dem 1%igen drei Tage alten Saft unserer selbstgeernteten Trauben, viel über die Weinherstellung gelernt!).</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-640" title="weinernte" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/weinernte-225x300.jpg" alt="weinernte" width="225" height="300" /></p>
<p>Natürlich gab es beim Arbeiten und Essen auch reichlich Gelegenheit für uns drei Deutschen (Matthias und wir beide) die ganzen ca. 35 Franzosen (die alle mindestens genauso nett und gastfreundlich wie die Weinbauern-Familie waren) näher kennenzulernen. Und als sich am letzten Tag zum Abschied alle für uns im Chor aufstellten um uns ein wirklich herzliches &#8220;Oh Tannenbaum&#8221; (warum bitte kann jeder selbst nicht-deutsch-sprechende Franzose den Text davon, wo selbst wir Probleme bei den Strophen haben?) zu singen, konnten wir uns sicher sein auch in diesem Eck Frankreichs neue Freunde gefunden zu haben!!</p>
<p>(die Fotos vom Treckerfahren und Weinernten haben wir leider nur am alten Bluetoothlosen Handy, dessen Verbindungskabel daheim in Deutschland liegt&#8230;sorry <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Couchsurfing am Lac d&#8217;Annecy</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[So, jetzt hab ich (Maxi) die Ehre, Manus Blog zu entern und auch ein bisschen über unsere (mittlerweile) gemeinsame Reise nach Frankreich zu schreiben.  Da die Weinernte (wegen dem 50%-Sonntagsgehaltszuschlag in Frankreich???) erst zwei Tage später beginnt als eingeplant, haben wir uns entschlossen, nach der tollen Zeit am Genfer See noch einen Stop in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt hab ich (Maxi) die Ehre, Manus Blog zu entern und auch ein bisschen über unsere (mittlerweile) gemeinsame Reise nach Frankreich zu schreiben. <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Da die Weinernte (wegen dem 50%-Sonntagsgehaltszuschlag in Frankreich???) erst zwei Tage später beginnt als eingeplant, haben wir uns entschlossen, nach der tollen Zeit am Genfer See noch einen Stop in Annecy einzulegen. Dort gibt es auch einen (weit kleineren) See, der allerdings noch türkiser und klarer sein soll&#8230; Das war dann auch der optimale Zeitpunkt, um mal das Couchsurfen auszuprobieren. Wer es nicht kennt: Auf <a href="http://www.couchsurfing.com/"><span>www.couchsurfing.com </span></a> sind ca. 13 Millionen verschiedenste Leute registriert, die alle die Lust am Reisen verbindet. Das Besondere dabei ist, dass die meisten Mitglieder ihre Couch (bzw. Gästezimmer usw.) für „Fremde“ (kostenlos) anbieten, und man dadurch die Möglichkeit hat, in fremden Städten und Ländern günstig unterzukommen. Viel mehr geht es dabei allerdings darum, tolle Menschen zu treffen, deren Leben kennenzulernen, verschiedene Kulturen gegenseitig auszutauschen und möglicherweise neue Freunde fürs Leben zu finden. (das ganze ist übrigens durch ein ausgeklügeltes Verifizikations- und Empfehlungssystem sehr gut abgesichert)</p>
<p>Also haben wir spontan (einen Tag vor Ankunft!!) drei Leute mit sympathisch klingenden Profilen angeschrieben und in minutenschnelle eine Antwort und Einladung von Baptiste (ein geborener Annecyianer) erhalten. In Annecy angekommen und erstmal kurz im wirklich wunderschönen und kristallklaren Bergsee abgekühlt haben wir uns also auf die Suche nach Baptistes Wohnung gemacht. Dieser hatte gerade noch Wiebke, eine Hannoveranerin, die er durch ihr Auslandspraktikum bei Bosch (=sein Arbeitgeber) kannte, zu Besuch. So sind wir  also zu viert mit einer Mischung aus Französisch, Deutsch und Englisch losgezogen, haben noch zwei lokale Freunde von Baptiste aufgegabelt und uns dann zu einem Skatecontest begegeben. Glücklicherweise ist Baptiste wie wir auch nicht so der coole Skatertyp und bot uns stattdessen eine Stadtführung an – was soll ich sagen: Es ist einfach ein himmelweiter Unterschied ob man mit Reiseführer durch eine fremde Stadt läuft oder mit einem Local der all die kleinen abseitigen Schönheiten, Besonderheiten und Spezialtipps kennt, und dazu noch zu allem und jedem eine kleine Geschichte parat hat!! In jedem Fall ist aber Annecy eine wunderschöne, malerische, alte Stadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-633" title="annecy3" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/annecy3-225x300.jpg" alt="annecy3" width="225" height="300" /></p>
<p>Da uns Baptiste mit seiner einladenden und gastfreundlichen Art von Anfang an sympathisch war, haben wir uns auf ein kleines Abenteuer eingelassen: In einer Gruppe von ca. 15 Leuten (Freunde und Freundesfreunde von Baptiste) sind wir gegen Abend (vollbepackt mit Baguette, Bratwürstchen, Käse und Bier) einen der zahlreichen Berge um den See hinaufgekurvt (Martin, die Strassen muss ich dir mal zeigen <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> und schließlich auf einem 500 Meter höher gelegenen traumhaften Platz angekommen. Dort haben wir uns ein ruhiges Eckchen gesucht und hatten einen gigantischen Blick, bei dem es einen als es dunkel war einfach nur den Atem verschlagen hat: Der im Mondlicht leuchtende See und außenrum die Millionen von kleinen Lichtern&#8230;einfach nur irrsinnig schön!! Dazu gemütliches Lagerfeuer mit selbstgegrillten Würstchen, Bratkartoffeln am Gaskocher, Baguette et Fromage und lauter wunderbar freundliche und aufgeschlossene Leute, mit denen man sich durch alle Sprachen wechselnd über Gott und die Welt austauschen konnte&#8230;.ein Erlebnis, das sicher eines der absoluten Highlights unserer Reise sein wird!</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-634" title="annecy4" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/annecy4-300x75.jpg" alt="annecy4" width="300" height="75" /><p class="wp-caption-text">Panorama-Foto vom Lac (leider nur Handyqualität)</p></div>
<p>Leider haben wir mangels Kamerablitz im Handy kein Foto bei Nacht, aber dieses Foto vom nächsten Morgen lässt zumindest ein bisschen was von dem Blick erahnen! Nach einem gemütlichen „Frühstück“  (das war dann so um 12 <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> beim nächsten Bäcker und einem weiteren Bad im türkisen See mussten wir uns dann leider von all den neuen Bekanntschaften verabschieden (mit einem kleinen Gastgeschenk&#8230;u.a. ein Glas des typisch bayerischen süßen Senf) um zur Weinernte nach Pommiers bei Villefranche bei Lyon aufzubrechen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-636" title="annecy1" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/annecy1-300x225.jpg" alt="annecy1" width="300" height="225" /></p>
<p>Unsere erste „Couch“surfingerfahrung war jedenfalls mehr als nur ein voller Erfolg – vielen Dank, Baptiste, für die wunderbare Zeit und den einmaligen Anblick über den See!!</p>
<div id="attachment_635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-635" title="annecy5" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/annecy5-300x225.jpg" alt="Unsere neu gewonnenen Freunde (Baptiste ist der dritte von links und Wiebke unten rechts)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Unsere neu gewonnenen Freunde (Baptiste ist der dritte von links und Wiebke unten rechts)</p></div>
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		<title>Fotos vom Genfer See</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-627" title="genfer-see-1" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/genfer-see-1-225x300.jpg" alt="Maxi beim Mampfen :)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Maxi beim Mampfen :)</p></div>
<div id="attachment_628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-628" title="genfer-see-2" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/genfer-see-2-225x300.jpg" alt="Sandstrand am Genfer See" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sandstrand am Genfer See</p></div>
<div id="attachment_629" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-629" title="genfer-see-3" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/09/genfer-see-3-225x300.jpg" alt="Manu mit Geburtstagstörtchen" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Manu mit Geburtstagstörtchen</p></div>
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		<title>M&amp;M in F Teil 1: Genfer See</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 19:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem traurigen Abschied von dem doch sehr schönen sommerlichen Orange und vor allem meinen vielen lieben Arbeitskollegen, die mir alle – manche mehr, manche weniger – ans Herz gewachsen sind. (Von meinen französischen Kollegen werde ich am natürlich am meisten unsere „Mama“ Rose vermissen – sie ist einfach eine so herzliche Frau und sooo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem traurigen Abschied von dem doch sehr schönen sommerlichen Orange und vor allem meinen vielen lieben Arbeitskollegen, die mir alle – manche mehr, manche weniger – ans Herz gewachsen sind. (Von meinen französischen Kollegen werde ich am natürlich am meisten unsere „Mama“ Rose vermissen – sie ist einfach eine so herzliche Frau und sooo geduldig (zumindest bei uns Praktikanten <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &#8230; und sie kennt mich scheinbar mittlerweile echt wirklich gut: Sie hat mir ein Backbuch mit bekannten französischen Kuchen geschenkt&#8230; gut, vielleicht muss man mich auch nicht so gut kennen, um zu wissen, dass ich alles Süße und Kuchen im speziellen über alles liebe.. ich hab mich trotzdem oder gerade deshalb auf jeden Fall sehr sehr gefreut. Auch von meiner Gastmutter war der Abschied schon sehr schwer, so lieb, wie sie sich um mich in den letzten beiden Monaten um mich gekümmert hat – ich hab mich wie ihre Enkeltochter gefühlt und sie sah das wohl auch so in etwa <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> aber ich kehr ja nochmal – wenn auch nur kurz – nach Orange zurück, um meine letzten Habseligkeiten abzuholen und natürlich auch auf einen Sprung ins Office de Tourisme.. das muss einfach sein.. wer weiß, ob ich dort so schnell oder jemals wieder hinkomme. So, jetzt aber zum dem Thema, wo ich eigentlich was dazu schreiben wollte&#8230;denn, was macht man, wenn man lange hart gearbeitet hat (das mit dem hart arbeiten wird an späterer Stelle noch einmal aufgegriffen <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> - genau: URLAUB.</p>
<p>Doch der Start dorthin war alles andere als es sich für einen Urlaub gehört. Es ging nämlich bereits an meinen ersten freien Tag – nachdem ich am Abend zuvor mit Oli noch lecker essen war (ich kenn jetzt schon fast alles Restaurants in Orange .. und das sind echt viele) – in aller Herr Gotts Frühe los (halb sieben ging mein Zug!!) und das ganze dann auch noch voll beladen (vorne kleiner Rucksack, hinten großer Rucksack).. das einzige positive daran: Man konnte keinen nervigen Sitznachbarn haben. Ziel war der Genfer Bahnhof, den ich dann auch mit einiger Verspätung (nein, nicht nur die deutsche Bahn hat Verspätungen) ankam. Dort erwartete mich Maxi, der sich am Tag zuvor gaaanz alleine mit dem Golf quer durch Deutschland und die Schweiz bis nach Frankreich durchgekämpft hatte. Die Wiedersehensfreude war natürlich riesig, nachdem wir uns zwei Monate nicht mehr gesehen hatten und ich ohne Internet auch nicht so wirklich einfach und gut zu erreichen war. Nachdem das Parkautomaten-Bezahlen-ohne-schweizer-Franken-dabei-zu-haben-Problem gelöst war (ein netter reicher (?!?!) Schweizer hat uns ausgeholfen, nachdem die Bankkarte auch nicht funktioniert hat), ging es mit unserem heißen, bis unters Dach vollbeladenen Flitzer in die Nähe von Thonon in das Dorf Exerdingsl, wie wir es liebevoll nannten (gut, der Name war einfach zu kompliziert, wen es interessiert, der schaue bitte auf GoogleMaps <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Dort hatte Maxi – nach dreistündiger Suche nach einen geeigneten, hübschen Campingplatz – bereits Zelt und Sitzecke (jjaaaa, wir waren perfekt vorbereitet <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> aufgebaut. Unser Stellplatz war, wie die ganze Anlage, sehr schön und ordentlich.. eigentlich gar nicht so, wie ich mir das auf einem Campingplatz vorgestellt hab (ich als Campingneuling <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> - der Sandstrand in Front mit zugehörigen Beachkonzerten tat sein Rest. Auch die Sonne konnten wir uns so gut wie immer auf den (nicht mehr ganz so flachen – zumindest bei mir <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Bauch scheinen lassen..auch wenn wir dazu an meinen Geburtstag nach Evian-les-Bains flüchten mussten. Die Kiteausrüstung von Maxi wurde bisher auch eher geschont und wurde nur für eine kurze Drachensteig-Session ausgepackt, die mangels Wind leider schnell wieder beendet war&#8230; <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Dafür fahren wir ja aber noch nach Hyeres, damit Maxi auch sportlich auf seine Kosten kommt.</p>
<p>Unsere Zeit in Exer-dingsl (Dorf bei Sciez) am Genfer See war ein toller Start unserer Frankreichtour, wo wir bereits eine super Zeit verbracht haben&#8230;mal sehen ob die nächste Etappe das toppen kann&#8230;(Fotos folgen <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div></div>
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		<title>Erasmus-Abschlussbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Orange]]></category>

		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[
1. Vorbereitung (Planung, Organisation und Bewerbung beim Unternehmen)
Mit der Planung meines Auslandsaufenthalts habe ich Anfang September 2008 begonnen, um genügend Zeit zu haben einen Praktikumsplatz zu finden und auch die Organisation neben dem Praktikum (Förderungsmöglichkeiten, Wohnung, Versicherung) schon im Voraus abklären zu können. Ich habe mich dazu entschieden ein Auslandspraktikum zu machen, anstatt zu studieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-614" title="harmas-jh-fabre-2-0066gsm" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/harmas-jh-fabre-2-0066gsm-300x199.jpg" alt="harmas-jh-fabre-2-0066gsm" width="300" height="199" /></strong></p>
<p><strong>1. Vorbereitung (Planung, Organisation und Bewerbung beim Unternehmen)</strong></p>
<p>Mit der Planung meines Auslandsaufenthalts habe ich Anfang September 2008 begonnen, um genügend Zeit zu haben einen Praktikumsplatz zu finden und auch die Organisation neben dem Praktikum (Förderungsmöglichkeiten, Wohnung, Versicherung) schon im Voraus abklären zu können. Ich habe mich dazu entschieden ein Auslandspraktikum zu machen, anstatt zu studieren, denn so lerne ich nicht nur mehr über Land und Leute, sondern kann auch in die Arbeitswelt im fremden Land hineinschnuppern. Des weiteren erschien mir das vierte Semester (Sommersemester 2009) als der optimale Zeitpunkt, die Theorie in die Praxis umzusetzen, da die Halbzeit des Bachelor-Studiums schon überschritten und der Studiumsabschluss noch nicht allzu nahe war. Dadurch, dass ich die Frankoromanistik als Schwerpunkt in meinem B.A. Studium European Studies belegte, war natürlich Frankreich mein bevorzugtes „Reiseziel“.</p>
<p>Meine Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz beschränkte sich vorwiegend auf Internetrecherchen. Schon bald stand für mich fest, dass ich für ca. fünf Monate im Bereich der Festivalorganisation oder dem Tourismus arbeiten möchte, da ich mir auch für meine zukünftige Berufstätigkeit beide Branchen gut vorstellen könnte. Bei der Suche nach Förderungsmöglichkeiten (ERASMUS) bin ich zufällig auf der Internetseite des Career Service&#8217;s meiner Heimatuniversität Passau auf den Pool mit internationalen Unternehmensannoncen gestoßen. Darunter war auch eine Anzeige meines jetzigen Praktikumsgebers, dem Office de Tourisme d&#8217;Orange für eine Praktikantenstelle für die Sommersaison von April bis August 2009. Auf mein Bewerbungsschreiben, das ich etwa Mitte Oktober per E-Mail weggeschickt hatte, bekam ich auch sehr bald eine Zusage.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-617" title="2007-07-16058" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/2007-07-16058-204x300.jpg" alt="2007-07-16058" width="204" height="300" /></p>
<p><strong>2. Unterkunft</strong></p>
<p>Bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft erhielt ich Hilfe durch meinen Arbeitgeber, der die Wohnungssuche für mich weitestgehend übernahm. Meine erste Vermieterin meldete sich daraufhin telefonisch bei mir, um die Einzelheiten (Preis, Leistung,..) zu besprechen. Von April bis Juni wohnte ich in der wunderschönen Villa Aurenjo mit Swimmingpool und großem Garten, einem Bed&amp;Breakfast-Haus in zentraler Lage. Dort hatte ich ein Schlafzimmer mit kleiner eigenen Küche und eigenem Bad. Die Kommunikation mit der Vermieterin gestaltet sich jedoch ziemlich schwierig, da sie, obwohl sie im selben Haus wohnte, nur selten verfügbar war und auch sonst sich eher wenig hilfsbereit zeigte. Nachdem ich mein Zimmer schon während dieser drei Monate mehrmals wechseln musste, weil andere Gäste mein angemietetes Zimmer bewohnten, sollte ich für die Hauptsaison in den Monaten Juli und August nun gänzlich die Villa Aurenjo verlassen und stattdessen in einem ihrer weiteren Appartements am Stadtrand von Orange wohnen. Dadurch, dass ich hier in Orange ohne Auto war, entschied ich mich dazu, mir eine neue Bleibe für die restliche Zeit zu suchen, was während der Hauptsaison natürlich ein schwieriges Unterfangen war.</p>
<p>Dank der Hilfe und der Kontakte meiner Kollegen des Office de Tourisme d&#8217;Orange bin ich dennoch fündig geworden. Die verbleibenden zwei Monate verbrachte ich bei einer Frau, die ihr leer stehendes Zimmer an mich privat vermietete. Auch wenn ich nicht länger den Luxus eines Privatpools und eines großen Garten hatte, so fühlte ich mich dort sehr wohl, was vor allem auch an der Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Offenheit meiner Vermieterin lag.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-618" title="office-de-tourisme-dorange" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/office-de-tourisme-dorange-300x225.jpg" alt="office-de-tourisme-dorange" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>3. Arbeit</strong></p>
<p><span>Office de Tourisme d&#8217;Orange</span></p>
<p>Das Office de Tourisme d&#8217;Orange ist das Fremdenverkehrsamt der Stadt Orange in dem Departement Vaucluse im Süden Frankreichs. Unter der Direktion von  Sylvie Chapon spaltet sich der Zuständigkeitsbereich des Office de Tourisme d&#8217;Orange in folgende vier Hauptbereiche :</p>
<p>- Presse- bzw. Werbearbeit (Evelyne Miller)</p>
<p>- Sekretariat (Marie-Laure Dupre)</p>
<p>- Organisation und Ausführung von Fremdenführungen (Marie-Laure Dupre und 8    staatlich anerkannte Fremdenführer)</p>
<p>- Empfangsservice (Hauptoffice (Januar bis Dezember) &amp; Zweigstelle (Juli und August))</p>
<p>Der Hauptakzent liegt beim letztgenannten Betätigungsfeld. Hierfür sind drei Hostessen ganzjährig angestellt, die durch drei Saisonarbeitskräfte und daneben (ausländische) Praktikanten ergänzt werden. Der Aufgabenbereich entspricht weitestgehend dem eines Praktikanten, weswegen ich deshalb erst im Gliederungspunkt „Hauptaufgaben“ genauer darauf eingehen werde. Des weiteren wurde in diesem Jahr ein neuer Internetauftritt in französischer und englischer Sprache verwirklicht (www.otorange.fr).</p>
<p><span>Hauptaufgaben </span></p>
<p>Praktikanten im Office de Tourisme d&#8217;Orange arbeiten hauptsächlich am Empfangsschalter. Der Aufgabenbereich ist jedoch sehr vielfältig. Im Vordergrund steht selbstverständlich die Touristenberatung vor Ort. Von Interesse sind hierbei nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt, allen voran das antike Theater und der Triumphbogen, sondern auch lohnenswerte Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung, da der Papstpalast in Avignon oder die römische Ausgrabungsstätte in Vaison-la-Romaine nicht weit entfernt sind. In meinen letzten beiden Praktikumsmonaten Juli und August – der Hauptsaison – wurde auch vermehrt von der Last-Minute- Zimmerreservierung Gebrauch gemacht. Das Office de Tourisme bietet diesen Service sowohl für die örtlichen Hotels, als auch für diverse Ferienwohnungen und Bed&amp;Breakfast-Hotels an. Neben dem Verkauf von Büchern, Postkarten und allerlei Souvenirartikeln ist man auch für den Verkauf von Tickets zuständig, die es sowohl für Kulturveranstaltungen wie Konzerte oder Comedy-Aufführungen, sowie für Exkursionen zu erstehen gibt.</p>
<p>Zu den alltäglichen Aufgaben eines Praktikanten gehörte auch die Verwaltung von Informationsmaterial, das heißt die Pflege der Broschüren-Auslage und die damit verbundene Kommunikation mit Geschäftspartnern wie Freizeitparks oder Hotels, ebenso wie der Courrier-Dienst zwischen dem Office und dem Büro. Am Computer wurden sowohl Dokumentenanforderung bearbeitet, sowie die Verfügbarkeit von Hotels für die Reservierungen überprüft.</p>
<p>Daneben konnten ich als Praktikant vor allem von der engen Zusammenarbeit zwischen dem Office de Tourisme und dem Rathaus von Orange profitieren. Diverse Übersetzungsaufgaben, die ich übernehmen durfte, stellten nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Praktikumsalltag dar, sondern forderten und förderten mich gleichermaßen. Die Arbeit bestand sowohl aus Übersetzungen für den Briefverkehr, als auch einer Betreuung deutscher Besucher vor Ort. Dadurch konnte ich in ein anderes Berufsbild hineinschnuppern und gleichzeitig den Luxus diverser Annehmlichkeiten, wie etwa einer Privatführung im bekannten Weinanbaugebiet Chateauneuf-du-Pâpe durch einen Winzer, genießen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-619" title="toit" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/toit-300x205.jpg" alt="toit" width="300" height="205" /></p>
<p><strong>4. Fazit Praktikum</strong></p>
<p>Als Praktikumsstelle für eine Saison (ein Sommersemester) ist Orange und dessen Tourismusamt der optimale Ort und ich kann es durchaus weiterempfehlen. Ich konnte vor allem von der Zusammenarbeit mit meinen französischen Arbeitskollegen, die sich stets sehr offen, hilfsbereit und geduldig zeigten, sowie der Arbeit am Empfangsschalter profitieren. Dadurch dass man den gesamten Arbeitstag hindurch präsent sein und Auskünfte geben musste, verbesserte sich die mündliche Ausdrucksweise rasch. Besonders interessant fand ich auch die Lage im Herzen der Provence, mit vielen Ausflugszielen, die man sowohl den Touristen empfehlen oder selbst bereisen konnte. Der Kontakt zu vielen Menschen verschiedener Nationen stellte die  Menschen- &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp; Sprachkenntnisse immer wieder erneut auf die Probe und machte die Arbeit besonders reizvoll, indem man sich auf die unterschiedlichsten Charaktere einstellen musste.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-620" title="2741582492_70e7f6d0b5_b" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/2741582492_70e7f6d0b5_b-300x200.jpg" alt="2741582492_70e7f6d0b5_b" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>5. Freizeit</strong></p>
<p>Das Office de Tourisme hatte während meines Aufenthaltes täglich von 9 Uhr morgens bis um 19.30 Uhr abends geöffnet. So waren die Arbeitstage, trotz 1,5stündiger Mittagspause relativ lang, wobei man sich daran nach kurzer Zeit gewöhnt hatte. Die Mittagspause verbrachte ich entweder im Park Gasparin, der gleich hinter dem Office zu finden ist oder aber ich aß daheim, da meine beiden Wohnungen sehr zentrumnah lagen.</p>
<p>Die Einkäufe waren auch problemlos ohne Auto zu erledigen, da der Supemarkt Intermarché nur 5 Minuten vom Office und von meiner Wohnung entfernt lag und es dort so gut wie alles zu kaufen gab. Auch Bäckereien gab es in dem Stadtzentrum ausreichend. Besonders zu schätzen wusste ich den Wochenmarkt am Donnerstag Vormittag, bei dem man vor allem Obst und Gemüse zu fairen Preisen erstehen konnte, die zudem meist frischer als im Supermarkt waren - von dem Flair eines provenzalischen Marktes ganz zu schweigen.</p>
<p>Auch wenn Orange eher eine verschlafene Kleinstadt ist und man nicht von einem wilden Nachtleben sprechen kann, musste man die Abende nicht daheim vor dem Fernseher verbringen. Das örtliche Kino oder die (einzige) belebte Kneipe „Du Théâtre“ direkt gegenüber der Mauer des antiken Theaters waren gern besuchte Ort während meiner Zeit in Orange. Auch die Picknicke in dem Park Colline St. Eutrope bei Sonnenuntergang und Blick auf den Mont Ventoux habe ich sehr genossen. Besonders in den Sommermonaten Juli und August waren aber auch diverse Veranstaltungen geboten. Highlight waren natürlich die Chorégies, ein großes Opernfestival, zu dem jährlich mehr als 50. 000 Leute anreisen und auch das Konzert des Buena Vista Social Clubs. Daneben gab es mehrere kleinere Veranstaltungen auf der Esplanade Verdi, die jedoch meistens eher das ältere Publikum ansprachen. Oft habe ich mir gewunschen, ein Auto hier in Orange zu haben, denn nicht alles – und vor allem abends – ist mit Bus und Zug zu erreichen. So blieb mir das Nachleben von dem nahe gelegenen Avignon leider verwehrt.</p>
<p>Wenn ich nicht im Office de Tourisme am Empfangsschalter saß, nutzte ich oft meine Zeit dazu die Gegend zu erkunden. Die bedeutensten bzw. größere Städte waren alle mit dem Zug einfach und problemlos zu erreichen. So bestaunte ich nicht nur die Arenen in Nîmes und Arles, nutzte den Schlussverkauf in Montpellier und Lyon und tanzte auf der Pont d&#8217;Avignon, sondern machte auch in einigen anderen Städten Rast. Kleinere Städte im Hinterland, wie zum Beispiel Vaison-la-Romaine, waren mit den Bussen zu erreichen.</p>
<p>Den schönen Luberon mit seinen vielen verträumten, piktoresken Dörfern konnte man allerdings nur mit dem Auto erkunden. Auch das Meer ist in kurzer Zeit mit dem Zug zu erreichen.. da muss man sich nur noch entscheiden, ob man ins moderne Marseille oder ins vielfältige Toulon möchte&#8230;</p>
<p>Ab Juli bot es sich auch an, sich im öffentlichen Schwimmbad auf der Colline die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen oder lieber auf dem Weiher im nahe gelegenen Ort Piolenc zu plantschen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-621" title="harmas-jh-fabre-0051gsm" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/harmas-jh-fabre-0051gsm-225x300.jpg" alt="harmas-jh-fabre-0051gsm" width="225" height="300" /></p>
<p><strong>6. Fazit: beste und schlechteste Erfahrung</strong></p>
<p>Während meiner Zeit hier in Orange habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht, wobei am Ende doch die Zufriedenheit über das vergangene Semester überwiegt. Die große Gastfreundlichkeit  meiner Kollegen lies mich von Anfang am Arbeitsplatz sehr wohl fühlen und ich wurde auch als Praktikant gut ins Team eingebunden. Neben der Verbesserung der Sprache – sowohl des Verstehens, wie auch des Sprechens – nahm ich auch viel von der französischen Lebensweise mit, sei es nun beim Einkauf am Wochenmarkt oder beim Abendessen unter Freunden. Besonders Spaß hat mir die Dolmetscher-Aufgabe bei dem Besuch eines deutschen Bürgermeisters gefallen, welche Abwechslung in den Arbeitsalltag brachte und mich in mehrfacher Hinsicht forderte und förderte.</p>
<p>Von der bereits beschriebenen Wohnungsproblematik (siehe 2. Unterkunft) und den auf Grund von Touristenmangel meist recht einsamen Sonntagen im Office de Tourisme abgesehen kann ich eine durchaus positive Schlussbilanz ziehen. Das Praktikum im Fremdenverkehrsamt der Stadt Orange bietet perfekte Bedingungen für ausländische Studierende, die in einem tollen, hilfsbereiten Team die Vorzüge der wunderschönen Paca-Region erfahren möchten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Morgens, halb 10 in Orange</title>
		<link>http://www.decouverte-orange.de/?p=603</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 18:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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&#8230; für die Touris&#8230; Lavande et Tournesol
 
 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px">
<div style="text-align: auto;"></div>
<p><img class="size-medium wp-image-604" title="fisch" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/fisch-225x300.jpg" alt="Thunfisch und Co.." width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Thunfisch und Co..</p></div></p>
<p> </p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-605" title="gemuse" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/gemuse-225x300.jpg" alt="gemuse" width="225" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-606" title="gewurze" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/gewurze-300x225.jpg" alt="gewurze" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-607" title="lavendel" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/lavendel-300x225.jpg" alt="lavendel" width="300" height="225" /></p>
<p>&#8230; für die Touris&#8230; Lavande et Tournesol</p>
<p> </p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-608" title="knoblauch" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/knoblauch-225x300.jpg" alt="Meine &quot;Lieblinge&quot;: Knoblauch und Würstl ... " width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Meine &quot;Lieblinge&quot;: Knoblauch und Würstl ... </p></div>
<p> </p>
<div id="attachment_609" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><img class="size-medium wp-image-609" title="paella" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/paella-232x300.jpg" alt="Spanisches Frankreich" width="232" height="300" /><p class="wp-caption-text">Spanisches Frankreich</p></div>
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		<title>Meine neuen Mitbewohner</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich sechs neue Mitbewohner bekommen &#8230; sie wohnen im Garten, hinter Gitter, müssen sich das &#8220;Zimmer&#8221; und das Essen teilen, werden nicht so lecker bekocht wie ich &#8230; und das, obwohl sie sooo putzig sind  


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich sechs neue Mitbewohner bekommen &#8230; sie wohnen im Garten, hinter Gitter, müssen sich das &#8220;Zimmer&#8221; und das Essen teilen, werden nicht so lecker bekocht wie ich &#8230; und das, obwohl sie sooo putzig sind <img src='http://www.decouverte-orange.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-599" title="mitbewohner" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/mitbewohner-300x225.jpg" alt="mitbewohner" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-600" title="mitbewohner2" src="http://www.decouverte-orange.de/wp-content/uploads/2009/08/mitbewohner2-225x300.jpg" alt="mitbewohner2" width="225" height="300" /></p>
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